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  • 24.11.2014 Google-Kontrahent Swisscows implementiert Videosuche

     

    Erfolgreich gestartete Suchmaschine Swisscows ermöglicht Suche nach Videos.
    Swisscows hat fünf Monate nach dem Start monatlich bereits 800’000 Unique Users und 3,5 Millionen Page Impressions.

     

    Mit der vor fünf Monaten erfolgreich gestarteten Suchmaschine Swisscows können die Nutzer neben Text und Bild jetzt auch Videofilme suchen und finden. „Als Folge des Nutzer-Wachstums in der Schweiz, Deutschland und Österreich wurde der Wunsch nach einer Videosuche immer häufiger an uns herangetragen“ erklärt Swisscows-Betreiber Andreas Wiebe.

    Ab sofort werden Videos mit Vorschau in den Suchergebnissen angezeigt. „Eine separate Sortierung nach üblichen Kriterien macht den Überblick leicht“, sagt Andreas Wiebe. Web-, Bild- und Videosuche sind dabei komplett anonym für die Nutzer, weder die IP-Adresse noch andere Daten werden gespeichert oder weiterverwendet.

    Zunächst wird der gesamte Inhalt von YouTube in den Swisscows-Suchindex aufgenommen. Die Suche nach Videos ist anonym. Wird das Video geöffnet, endet die Anonymität. „Wir warnen die Nutzer vor dem Verlassen von Swisscows vor der Speicherung der IP-Adresse durch YouTube“, erklärt Wiebe.

    Antworten durch semantische Suche
    Swisscows bietet ausserdem eine Sortierung der Videos nach Relevanz, Datum, Beliebtheit und Aufrufen an. Ein Vorschaubild gibt einen ersten Einblick in das Video. In den kommenden Monaten

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    arbeitet Swisscows neben einem komplett eigenen Suchindex auch an einem eigenen Index für bewegte Bilder im Internet. Die Technik auf semantischer Suche und ist in der Lage, dem Suchenden weitere Vorschläge zu dem gesuchten Begriff zu machen. Eine Data-Cloud bietet in einer Kachelansicht relevante Verfeinerungen zum gesuchten Begriff. Die Suchzeit wird reduziert.

    Die vom Schweizer Softwareunternehmen Hulbee AG entwickelte Suchmaschine Swisscows, welche im Juni 2014 lanciert worden war, erreicht heute monatlich bereits 800’000 Unique Users und verzeichnet 3,5 Millionen Page Impressions.

  • 23.10.2014 Swisscows: die sicherste Suchmaschine neu mit 315 Online-Shops

     

    • Die erfolgreich gestartete Suchmaschine Swisscows bietet neu ein umfassendes Shopping-Portal in der Schweiz an
    • Mit einer übersichtlichen Preissuchmaschine finden User mehr als 15 Millionen Produkte
    • Swisscows hat vier Monate nach dem Start monatlich bereits 800’000 Unique Users und 3,5 Millionen Page Impressions

    Nach dem erfolgreichen Start vor vier Monaten lanciert die Suchmaschine Swisscows einen umfassenden Shopping-Service. In einem ersten Schritt konzentriert sich Swisscows auf Schweizer Online Shops; die Produkte werden aus der Schweiz geliefert. 315 Online Shops sind heute registriert mit insgesamt rund 15 Millionen Produkte aus den Bereichen Computer, Software, Handy, Foto, Elektronik Konsolen, Spiele, Mode, Auto, Motorrad, Sport, Freizeit und vielen anderen Kategorien; es werden täglich mehr.

    Das Shopping-Portal “Swisscows Shopping” bietet auch einen Preisvergleich an. Mit Hilfe der übersichtlichen Preissuchmaschine finden die User rund 15 Millionen Produkte. Das Portal vergleicht nicht nur die Topmarken, sondern führt die Benutzer auch zu den günstigsten Angeboten.

    Alle Artikel sind nach Marken und Kategorien aufgeteilt, was die Suche einfach und bequemer macht. Dank der praktischen Filterfunktion, kann der Benutzer die Preisspanne selber bestimmen und so Ihre Wunschprodukte zum Top Preis finden. Alle gefundenen Produkte werden in einer übersichtlichen Liste dargestellt.

    Die vom Schweizer Softwareunternehmen Hulbee AG entwickelte Suchmaschine Swisscows, welche im Juni 2014 lanciert worden war,  erreicht heute monatlich bereits 800’000 Uniqe Users und verzeichnet 3,5 Millionen Page Impressions.

    Andreas Wiebe erklärt: “Wir entwickeln Swisscows kontinuierlich weiter. Nachdem wir die Suchmaschine mit der Bildersuche und dem Shopping-Portal ergänzt haben, werden  als nächstes eine Video- und ein Musik-Portal folgen.”

  • 22.10.2014 FBI fordert vollen Zugriff: Weg von Google und Konsorten

    FBI fordert vollen Zugriff: Weg von Google und Konsorten

     

    • Schutz vor Überwachung: Browser wechseln, Daten verschlüsseln
    • Anonyme Suchmaschine bereits im Fokus der Behörden

    Der Mensch soll komplett gläsern werden – zumindest wenn es nach dem Willen der amerikanischen Bundespolizei FBI geht. Deren Chef James Comey fordert den vollen Behördenzugriff auf die Daten von Google und Apple – online und auf den mobilen Geräten mit Android oder iOS. „Durch den Wegfall aller Verschlüsselungen wäre jeder Internet- und Smartphone-Nutzer komplett transparent. Von allen Suchbegriffen und damit den Interessenslagen bis zum Bewegungsprofil – totale Überwachung ist dann möglich“, sagt Andreas Wiebe, Betreiber der Schweizer Internetsuchmaschine Swisscows. Die Schweizer arbeiten dabei komplett anonym und behördenfrei, so sicher wie ein Schweizer Bankkonto. Das ist europäischen Behörden bereits ein Dorn im Auge: Mehrere Anfragen und Zugriffsversuche belegen das Interesse an dem Google-Konkurrenten aus der neutralen Schweiz. Doch der Betreiber wird nicht nachgeben – „Ich mag es nicht, wenn meine Daten geklaut werden“, so Wiebe.

     

    Wie können sich Bürger schützen?

    „Ich rate dringend, zunächst die Nutzung aller Dienste wie Google Mail, Maps oder ähnliches einzustellen und zumindest deutsche oder europäische Mailprovider nutzen. Der Browser sollte von allen Cookies gereinigt werden, und als Suchdienst sollte eine Alternative zu Google verwendet werden“, rät der Datenschutz-Experte Wiebe. Wenn Android- oder Apple iOS-Mobilgeräte genutzt werden, rät Wiebe zum Deaktivieren der Standortfunktionen außer bei dringendem Bedarf und zur Nutzung der Verschlüsselungen, die demnächst möglich sein sollen. „Nutzer sollten die Datenverschlüsselung nutzen, zumindest solange es geht – ehe das FBI die beiden Unternehmen endgültig um einen dauerhaften Zugang in die Mobilsysteme erpresst”, sagt Andreas Wiebe von Swisscows. Generell müsse sich der Bürger überlegen, in welchem Maße Behördenzugriffe in das Privatleben erträglich seien und demnach auch das eigene Verhalten ausrichten.

     

    Datenspur der Menschen wertvoll

    Alle Internetdienste in den USA unterliegen dem Patriot Act, der im Bedarfsfall vollen Datenzugriff von Amts wegen ermöglicht. Für die Dienstbetreiber sind die Daten  vor allem für Werbezwecke wertvoll. Je mehr über einen Menschen bekannt ist, desto präziser kann Werbung zugeschnitten werden. Ob vom Nutzer gewünscht oder nicht ist für die Dienstbetreiber kaum relevant – den Umsatz machen die Werbekunden, wie an vorderster Front Google mit jeder Bilanz beweist.