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  • 23.10.2014 Swisscows: die sicherste Suchmaschine neu mit 315 Online-Shops

     

    • Die erfolgreich gestartete Suchmaschine Swisscows bietet neu ein umfassendes Shopping-Portal in der Schweiz an
    • Mit einer übersichtlichen Preissuchmaschine finden User mehr als 15 Millionen Produkte
    • Swisscows hat vier Monate nach dem Start monatlich bereits 800’000 Unique Users und 3,5 Millionen Page Impressions

    Nach dem erfolgreichen Start vor vier Monaten lanciert die Suchmaschine Swisscows einen umfassenden Shopping-Service. In einem ersten Schritt konzentriert sich Swisscows auf Schweizer Online Shops; die Produkte werden aus der Schweiz geliefert. 315 Online Shops sind heute registriert mit insgesamt rund 15 Millionen Produkte aus den Bereichen Computer, Software, Handy, Foto, Elektronik Konsolen, Spiele, Mode, Auto, Motorrad, Sport, Freizeit und vielen anderen Kategorien; es werden täglich mehr.

    Das Shopping-Portal “Swisscows Shopping” bietet auch einen Preisvergleich an. Mit Hilfe der übersichtlichen Preissuchmaschine finden die User rund 15 Millionen Produkte. Das Portal vergleicht nicht nur die Topmarken, sondern führt die Benutzer auch zu den günstigsten Angeboten.

    Alle Artikel sind nach Marken und Kategorien aufgeteilt, was die Suche einfach und bequemer macht. Dank der praktischen Filterfunktion, kann der Benutzer die Preisspanne selber bestimmen und so Ihre Wunschprodukte zum Top Preis finden. Alle gefundenen Produkte werden in einer übersichtlichen Liste dargestellt.

    Die vom Schweizer Softwareunternehmen Hulbee AG entwickelte Suchmaschine Swisscows, welche im Juni 2014 lanciert worden war,  erreicht heute monatlich bereits 800’000 Uniqe Users und verzeichnet 3,5 Millionen Page Impressions.

    Andreas Wiebe erklärt: “Wir entwickeln Swisscows kontinuierlich weiter. Nachdem wir die Suchmaschine mit der Bildersuche und dem Shopping-Portal ergänzt haben, werden  als nächstes eine Video- und ein Musik-Portal folgen.”

  • 22.10.2014 FBI fordert vollen Zugriff: Weg von Google und Konsorten

    FBI fordert vollen Zugriff: Weg von Google und Konsorten

     

    • Schutz vor Überwachung: Browser wechseln, Daten verschlüsseln
    • Anonyme Suchmaschine bereits im Fokus der Behörden

    Der Mensch soll komplett gläsern werden – zumindest wenn es nach dem Willen der amerikanischen Bundespolizei FBI geht. Deren Chef James Comey fordert den vollen Behördenzugriff auf die Daten von Google und Apple – online und auf den mobilen Geräten mit Android oder iOS. „Durch den Wegfall aller Verschlüsselungen wäre jeder Internet- und Smartphone-Nutzer komplett transparent. Von allen Suchbegriffen und damit den Interessenslagen bis zum Bewegungsprofil – totale Überwachung ist dann möglich“, sagt Andreas Wiebe, Betreiber der Schweizer Internetsuchmaschine Swisscows. Die Schweizer arbeiten dabei komplett anonym und behördenfrei, so sicher wie ein Schweizer Bankkonto. Das ist europäischen Behörden bereits ein Dorn im Auge: Mehrere Anfragen und Zugriffsversuche belegen das Interesse an dem Google-Konkurrenten aus der neutralen Schweiz. Doch der Betreiber wird nicht nachgeben – „Ich mag es nicht, wenn meine Daten geklaut werden“, so Wiebe.

     

    Wie können sich Bürger schützen?

    „Ich rate dringend, zunächst die Nutzung aller Dienste wie Google Mail, Maps oder ähnliches einzustellen und zumindest deutsche oder europäische Mailprovider nutzen. Der Browser sollte von allen Cookies gereinigt werden, und als Suchdienst sollte eine Alternative zu Google verwendet werden“, rät der Datenschutz-Experte Wiebe. Wenn Android- oder Apple iOS-Mobilgeräte genutzt werden, rät Wiebe zum Deaktivieren der Standortfunktionen außer bei dringendem Bedarf und zur Nutzung der Verschlüsselungen, die demnächst möglich sein sollen. „Nutzer sollten die Datenverschlüsselung nutzen, zumindest solange es geht – ehe das FBI die beiden Unternehmen endgültig um einen dauerhaften Zugang in die Mobilsysteme erpresst”, sagt Andreas Wiebe von Swisscows. Generell müsse sich der Bürger überlegen, in welchem Maße Behördenzugriffe in das Privatleben erträglich seien und demnach auch das eigene Verhalten ausrichten.

     

    Datenspur der Menschen wertvoll

    Alle Internetdienste in den USA unterliegen dem Patriot Act, der im Bedarfsfall vollen Datenzugriff von Amts wegen ermöglicht. Für die Dienstbetreiber sind die Daten  vor allem für Werbezwecke wertvoll. Je mehr über einen Menschen bekannt ist, desto präziser kann Werbung zugeschnitten werden. Ob vom Nutzer gewünscht oder nicht ist für die Dienstbetreiber kaum relevant – den Umsatz machen die Werbekunden, wie an vorderster Front Google mit jeder Bilanz beweist.

  • 08.10.2014 Studie: Deutsche haben Angst vor Google

    Studie: Deutsche haben Angst vor Google

     

    • Bequeme Bundesbürger stützen dennoch Monopolstellung
    • Nutzer mobiler Endgeräte mit Android oder iOS sind noch transparenter

     

    Egnach, 08. Oktober 2014 – Nicht nur die Kanzlerin, alle Bundesbürger werden seit Jahren systematisch abgehört. Jeder Suchbegriff, jeder Webseitenbesuch, jedes Produkt aus einem Online-Store werden durch Google gespeichert und ausgewertet. Über dieses Szenario machen sich die Bundesbürger Sorgen: 83 Prozent der Internetnutzer misstrauen Google. Das ergab eine Studie unter 2.600 Menschen mit Internetanschluss, durchgeführt im Auftrag der Schweizer Hulbee AG. Mit Swisscows bietet das IT-Unternehmen eine völlig anonyme und damit sichere Internet-Suchmaschine mit Servern ausschließlich in der Schweiz. „Google stiehlt systematisch Daten, das ist das Geschäftsmodell des Unternehmens“, sagt Andreas Wiebe, der Swisscows online gebracht hat. 86 Prozent der befragten Studienteilnehmer machen sich daher zurecht Sorgen um die Daten und Informationen, die Google über sie sammelt.

     

    Selbst Usern ist klar: Google klaut

    77 Prozent der insgesamt 2.600 Befragten haben Bedenken, dass die Daten von Google zu Werbe- und anderen Zwecken verwendet werden. Kein Wunder also, dass 68 Prozent auch genervt sind von Werbeeinblendungen, die sich nach einer Google-Suche wie ein roter Faden durch andere Webseitenbesuche ziehen. „Nur Bequemlichkeit kann erklären, dass Google in Deutschland marktbeherrschender als in vielen anderen Ländern ist. Solange es nicht wehtut oder Geld kostet, lassen sich die Bürger gerne ausspionieren“, fasst Andreas Wiebe von Swisscows zusammen. Besonders trifft das Nutzer von mobilen Endgeräten: Hier ist eine Suchmaschine voreingestellt, die nur selten kritisch hinterfragt wird – dabei hat das Google-eigene mobile Betriebssystem Android Zugriff auf weitaus mehr Daten eines Menschen.

     

    Jede Internetbewegung wird ausgewertet

    „Stellen Sie sich vor, jemand folgt Ihnen den ganzen Tag – im Büro, dem Supermarkt, bis in die eigene Wohnung“, warnt Andreas Wiebe von Swisscows. Die nach der Schweizer Bergkuh benannte Antwortmaschine Swisscows wurde auf Basis einer eigenen Suchtechnologie entwickelt. Die Suche ist anonym, eine intuitive Data Cloud bietet mit Kacheln sofort passende Eingrenzungen zum gesuchten Begriff an. „Wir verkürzen damit die Suchzeit erheblich und erleichtern die Suche für Smartphone-Nutzer. Die Kacheln sind einfach klickbar, damit muss keine Erweiterung des Suchbegriffes mühsam getippt werden“, beschreibt Andreas Wiebe das hauseigene Produkt. Wer also seinen Browser bereinigt und auf Swisscows umsteigt, surft ab sofort wie ein guter Einbrecher: spurlos.

     

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